Ein Münchener Anwalt und drei Thüringer sollen 45.000 Kunden über das Internet mit neuen Kinostreifen versorgt haben. Fast eine Million Euro sollen die Raubkopierer damit eingenommen haben. Nun sind die Verdächtigen in Haft.

Lange Zeit galt eine Münchener Anwaltskanzlei als der Schrecken der Raubkopierer. Im Auftrag der Industrie ging sie gegen den illegalen Tausch von Computerspielen und andere Urheberrechtsverletzungen vor. Ausgerechnet ein Mitinhaber der Kanzlei wechselte jedoch offenbar später auf die Seite der Raubkopierer.

Welche Kanlzei damit gemeint ist dürfte Szene-Kennern direkt in den Sinn kommen. Mal schauen ob die Tagesschau heute Abend nen Beitrag drüber sendet.

Quelle: Externer LinkTagesspiegel.de

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