Wie unter komerziellen Unixen, ist es auch unter Linux möglich, einen Host headless, d.h. ohne Montior, eventuell sogar ohne Tastatur und Grafikkarte, zu betreiben und den lokalen Zugriff auf die Console über ein Serielles Kabel und ein Terminal oder eine Teminal-Emulation zu realisieren.
In diesem Fall würde man in einer Server-Farm einige KVM-Switches sparen.Nachteil der in diesem Text beschriebennen Methoden: Die BIOS-Medlungen bleiben unsichtbar. Das erste, das der Anwender beim Booten sieht, ist der Boot-Manager. Externer LinkHier geht zur Anleitung.

Was denkst du?


Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO