Spieler des Online-Games „Projekt Entropia“ können ihr virtuell verdientes Geld schon bald beim Bankomaten um die Ecke abheben.

Online-Games, in denen virtuelle Geschäfte mit realem Geld gemacht werden können, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden immer öfter mit der „echten“ Welt verknüpft.

So können Spieler von „Projekt Entropia“ künftig ihr virtuell verdientes Geld an normalen Bankomaten abheben. „Projekt Entropia“ ist einer der Vorreiter dieses Spiel-Genres und sorgt mit seinem boomenden virtuellen Immobilienmarkt immer wieder für Schlagzeilen. Die virtuelle Währung heißt PED (Project Entropia Dollar) und hat einen festen Umrechnungskurs (zehn PED sind ein US-Dollar).

Quelle: Externer LinkFuturezone@ORF

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