Zwei schottische Forscherinnen fanden nach Tests heraus, dass die Gehirne von Frauen und Männern bei Orientierungsaufgaben anders arbeiten. Frauen richten sich nach markanten Punkten in einer Landschaft wie Kirchturmspitzen. Männer speichern zudem noch die räumlichen Beziehungen zwischen den einzelnen Objekten ab. Damit können sie sich auf Landkarten und in offenem Gelände besser zurechtfinden sowie auch ihre Wege leichter finden als Frauen. In geschlossenen Räumen wie der Wohnung spielt die räumliche Anordnung eine untergeordnete Rolle, denn sie lenkt nur von den wesentlichen optischen Informationen ab. Darum sind Frauen auf diesem Terrain besser.

Quelle: Externer Linkwissenschaft.de

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