Die Anzahl unerwünschter Spam-Mails steigt. Ihr Anteil an allen gesendeten elektronischen Nachrichten in Deutschland beträgt inzwischen rund 80 Prozent, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) am Freitag in Berlin mit. Ein Großteil der störenden elektronischen Post kommt demnach aus den USA und China. Besonders häufig werde darin für Medikamente oder Finanzprodukte geworben. „Spam belästigt nicht nur die Empfänger, sondern führt auch zu hohen Kosten bei den Internet-Providern. Sie müssen Daten transportieren – für nichts und wieder nichts“, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.

Quelle: Externer LinkN24

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