Heute informierte mich ein Großhändler darüber, dass er zum 01. Oktober 2008 die Versandkosten um 2,90 € (netto) pro Paket erhöhen muss. Die Versandkosten waren vorher schon nicht unbedingt günstig und ich kann die Agrumente auch nachvollziehen, aber wie schaffen es dann andere Händler, auch ab einen recht kleinen Bestellwert die Ware kostenlos zu verschicken?

Allgemeine Kostensteigerungen in den Bereichen Energie, Versicherung und Rohstoffe, haben nach sehr intensiven Gesprächen mit unseren Frachtführern, entgegen all unseren Bemühungen es zu verhindern, zu einer deutlichen Preissteigerung im Bereich Versand geführt.

Es ist uns, wie auch unseren Mitbewerbern nicht möglich, nachdem wir schon die Preissteigerung durch die Mautkosten getragen haben, diese Mehrkosten in einem vom Margendruck geprägten Markt zu tragen.

Aus diesem Grund denken wir, dass Sie, wie auch wir anfangen müssen, diese Kosten, ähnlich wie die MwSt. als durchlaufenden Posten zu betrachten, der letztendlich vom Endkunden getragen werden muss. Schließlich gehören auch diese Kosten zum Produktpreis dazu.

Solange die Versandkosten nicht überall wie bei DELL sind, habe ich damit noch keine Probleme. Ich sehe die Versandkosten auch als durchlaufenden Posten und schlage diese dann Anteilig beim Kunden drauf.

Was denkst du?


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