BookCrossing ist eine weltweite Bewegung. Dabei werden Bücher „in die Wildnis“ entlassen, damit andere sie finden, lesen und weitergeben oder wiederum „freilassen“.

BookCrosser registrieren freizulassende Bücher auf der BookCrossing-Webseite und markieren ihre Bücher mit einer eindeutigen Nummer – der sogenannte BookCrossingIDentification, kurz BCID – sowie dem BookCrossing-Logo  -einem laufenden Buch.

Spaß macht das Ganze natürlich erst dann, wenn man den Weg seiner freigelassenen Bücher nachverfolgen kann. Dazu werden die Finder aufgefordert, die BCID der gefundenen Bücher ebenfalls auf der BookCrossing-Webseite einzutragen und für das Buch einen sogenannten Journal-Eintrag zu hinterlassen.

Ich habe hier noch ein paar Bücher die ich eigentlich früher mal verkaufen wollte, sich aber nie für eins einen Abnehmer gefunden hat. Ich glaube die Bücher werde ich mal in meiner lokalen BookCrossing-Zone freilassen.

Was denkst du?


Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO