Acht Bewohner eines Mainzer Mehrfamilienhauses haben sich von einem gestellten Einbrecher so lange “belatschern” lassen, bis er entkommen konnte. Anschließend putzten sie aus Hygienegründen die Spuren weg, wie die Polizei mitteilte. Einer der “Verbrecherjäger” hatte im Keller des Gebäudes den Einbrecher entdeckt und die anderen zu Hilfe gerufen. Zu acht stellten sie den etwa 14 bis 15 Jahre alten Täter, der sich im anschließenden Gespräch gekonnt “frei” redete.

Die Hausbewohner wollten dennoch die Polizei rufen, machten zuvor jedoch noch etwas sauber, weil “kein falscher Eindruck über die Hygieneverhältnisse” im Haus entstehen sollte. Die Beamten waren darüber alles andere als glücklich: “Hierbei vernichteten die Bewohner auch die Spuren”, stellten sie im Polizeibericht fest.

Quelle: n-tv

Was denkst du?


Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO