Kim Schmitz steht wieder vor Gericht. Diesmal geht es darum, dass sich „king Kimble“ nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft im März 2001 von der Monkey AG, deren Aufsichtsratsvorsitzender er damals war, 280.000 Euro als Darlehen für seine Kimvestor AG auszahlen ließ, ohne jegliche Sicherheiten zu vereinbaren. Sowohl die Monkey AG als auch die Kimvestor AG sind inzwischen insolvent.

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