Die Anzahl von Hack- und Crack-Attacken ist international nach wie vor im Steigen. Doch viele dieser Attacken sind nicht auf professionelle Angreifer, sondern auf „Script-Kiddies“ zurückzuführen. Diese meist jugendlichen Übeltäter nutzen vorgefertigte Programme, um ungezielt in fremde Netze einzudringen. Etwa 61 Prozent der Angriffe sollen nach Experteneinschätzung auf das Konto der Nachwuchstäter gehen.

Quelle: Externer LinkFuturezone@ORF

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