Der kommunistische Staat Nordkorea hat laut Informationen des südkoreanischen Verteidigungsministeriums mittlerweile 600 Hacker unter Vertrag, die – gut ausgebildet – Netzwerke angreifen könnten. Zwar sind in Nordkorea Computer rar und Internet-Zugang nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, doch wird seitens der Geheimdienste angenommen, dass die Möglichkeiten des Diktatorenstaates zum virtuellen Angriff bereits denen von fortgeschrittenen Industriestaaten gleichen. Computerspezialisten werden in Nordkorea in einem fünfjährigen Universitätslehrgang ausgebildet – aus den Besten werden dann Hacker für den Staatsdienst rekrutiert.

Quelle: Externer LinkFuturezone@ORF

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