Einen ungewöhnlich langen Aufenthalt in einer Röntgenröhre musste eine Frau im belgischen Chambor ertragen. Die Untersuchung im Krankenhaus sollte ursprünglich nur 15 Minuten dauern.

Doch der Arzt vergaß am Freitagabend seine Patientin in dem Gerät. Sie musste fast zwei Stunden in der engen Röhre ausharren, meldete die belgische Nachrichtenagentur “Belga”.

Erst als eine Krankenschwester beim Verlassen des Untersuchungsraumes den Ehemann der Patientin im Wartezimmer entdeckte, wurde sie stutzig. Der Leiter des Krankenhauses entschuldigte sich bei der Frau. Spätestens am Montagmorgen wäre sie von der Putzkolonne gefunden worden, sagte er.

(Quelle: n-tv.de)

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