Werbemail-Versender müssen Einwilligung nachweisen können

Die Übersendung einer einzigen unerwünschten Werbung per E-Mail an ein Unternehmen stellt auch nach der Einführung des neuen Wettbewerbsrechts (UWG) einen unterlassungsrelevanten Eingriff in die Rechte des Empfängers am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb dar. Diese Auffassung bestätigt das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf in einem Urteil vom 22. September 2004 (Az. I-15 U 41/04).

Quelle: heise online

weiterlesen ›

Gefälschte E-Mails fragen nach Bank-Kundendaten

Hier ein Auszug aus einer solchen Email:

Betreff: Deutsche-bank Sicherheitsaktualisierung

Die Finanzinstitutionen der ganzen Welt und ihre Kunden haben immer dadurch gelitten, daß die Kriminellen versucht haben, das Geld auf betrügerischer Weise abzuholen. Diese Versuche können auf unterschiedliche Weise vorgenommen werden (zum Beispiel durch Fälschung der Kreditkarten, durch unerlaubte Benutzung des Telefons oder Internets).

Im […]

weiterlesen ›

Spam-Anteil in Deutschland steigt sprunghaft

Der Anteil der Spam-E-Mail ist im Juni 2004 auf 65 Prozent gestiegen, meldet Symantec unter Berufung auf die Spamstatistiken aus seinem Brightmail-Filternetzwerk. In Deutschland war ein sprunghafter Anstieg der Spamflut von rund 38 Prozent im Mai 2004 auf jetzt 43 Prozent zu beobachten.

weiterlesen ›

Spam kostet drei Prozent der Arbeitszeit

Durchschnittlich erhalten Angestellte laut einer Studie 29 unerwünschte E-Mails pro Arbeitstag, gegenüber 13 im vergangenen Jahr. Über das Jahr gesehen, steigt die Summe der Mails pro Mitarbeiter so auf 7.500, während im Vorjahr noch 3.500 zu verzeichnen gewesen waren. Die Beschäftigung damit führt nach Berechnungen von Nucleus zu einer Einbuße von rund 3,1 Prozent an […]

weiterlesen ›

Spammer muss 22.000 Euro zahlen

Ein südfranzösischer Unternehmer ist wegen des Massenversands von Spam-Mails vom Pariser Handelsgericht zu 22.000 Euro Schadenersatz verurteilt worden. Wie der Online-Dienst AOL am Dienstag bekannt gab, muss der Mann dem Urteil zufolge zudem 1.000 Euro für jede weitere unerwünschte E-Mail zahlen.

Quelle: Futurezone@ORF

weiterlesen ›

Ringen um Anti-Spam-Standard

Die Möglichkeit, E-Mails mit gefälschten Absender-Adressen von nahezu jedem beliebigen Server oder auch Desktop-System zu versenden, gilt als eine Ursache für die zunehmende Spam-Flut, wird es Spammern damit doch sehr leicht gemacht, große Zahlen an Spam-E-Mails zu verbreiten. Genau diesem Problem will man nun einen Riegel vorschieben und das Fälschen von Absendern zumindest erschweren, doch […]

weiterlesen ›

Bundestag segnet gesetzliches Spam-Verbot ab

Heute hat der Bundestag die Neufassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beschlossen. Darin setzt die Bundesregierung unter anderem überfällige Anpassungen an die EU-Datenschutzrichtlinie um. So wird in dem Gesetz eine Opt-in-Regelung für den Versand von Werbe-E-Mails sowie für Marketing-Telefonate festgeschrieben. Initiativ-Anrufe von Callcentern, so genannte „Cold Calls“, bleiben also weiterhin verboten. Werben darf […]

weiterlesen ›

E-Mail-Knigge für Sekretärinnen

Auch bei schnell verfassten E-Mails sollte sich der Schreiber Zeit für eine höfliche Anrede nehmen und auf Kürzel wie „MfG“ verzichten. Fehlende Anreden und Grußkürzel zählten zu den schlimmsten Sünden im E-Mail-Verkehr und führten vor allem bei Geschäftspartnern zur Verärgerung, rät der Bonner Informationsdienst „Das Sekretärinnen-Handbuch“ in einer Art „E-Mail-Knigge“. Unprofessionell und unhöflich sei es […]

weiterlesen ›

Bald Briefporto für e-Mails

Wenn es nach Yahoo und MS gehen würde, dann dürfen wie demnächst für Emails auch Briefporto zahlen.

Some Internet experts have long suggested that the rising tide of junk e-mail, or spam, would turn into a trickle if senders had to pay even a penny for each message they sent. Such an amount might be […]

weiterlesen ›

„Mydoom“ soll Spammer-Werk sein

Der E-Mail-Wurm „Mydoom“ verstopft nicht nur die Netzwerke und startet Angriffe auf sco.com und microsoft.com – auch gültige E-Mail-Adressen sollen Ziel des anhaltend umtriebigen Wurms sein. Dadurch erhärtet sich der Verdacht, das der Hauptzweck von „Mydoom“ das Sammeln von regulären E-Mail-Adressen, entweder um diese zu verkaufen oder um sie selbst als Ziel für Spam-Mails zu […]

weiterlesen ›

Spam und Viren werden immer lästiger

FAst zwei von drei aller weltweit versendeten E-Mails sind laut MessageLabs bereits Spam. Konkret hat das Unternehmen im Dezember insgesamt 463,1 Mio. E-Mails gefiltert. Von diesen ware 290,4 Mio., das sind 62,7 Prozent, unerwünschter Werbemüll. Die Zahl der Spam-Mails hat ein neues Allzeit-Hoch erreicht. Noch im November waren „lediglich“ 55 Prozent aller weltweit versendeten elektronischen […]

weiterlesen ›

Poetische Werbung

Vier Buchstaben nur, aber jeder Internet-Nutzer kennt sie – und hasst sie: Spam. Die unerwünschten Werbe-E-Mails versprechen Wunderdiäten, Potenzmittel und Billigkredite und verstopfen weltweit die elektronischen Postfächer. Damit der virtuelle Müllberg im E-Mail-Programm wenigstens irgendeinen Sinn erfüllt, haben Blogger jetzt einen neuen Trend ausgerufen: Aus Spam wird Kunst. Die Neo-Poeten zerlegen die obskuren Werbeslogans und […]

weiterlesen ›

Kripowurm

Eigentlich nicht ganz so aktuell, aber beruflich habe ich immer noch mit Leuten zu tuen die ziemlich besorgt in der Firma anrufen oder Emails schreiben wegen dem Kripowurm. Der W32.Sober Wurm verschickt sich als E-Mail-Anhang und tarnt sich in einer Datei „akte.zip“ (oder ähnlich). Der E-Mail Text animiert viele zum Öffnen der Datei, weil angeblich […]

weiterlesen ›